März.
Zuerst wurden wir am Abend gegen 21:30 Uhr zu einem Gaseinsatz in Stetten alarmiert. Bei einem gemeldeten Gasleck in einem Wohngebiet ist stets besondere Vorsicht geboten und so sind unsere Helferinnen und Helfer zur Absicherung der Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort. Neben den Kollegen der Feuerwehr LE waren auch weitere Kräfte aus dem Landkreis sowie der Rettungsdienst und die Polizei mit angerückt. Vor Ort konnte zum Glück schnell geklärt werden, dass es sich lediglich um einen Fehlalarm handelte. Es ist gut zu wissen, dass die Einsatzkräfte in LE im Fall der Fälle stets nur einen Anruf entfernt sind.
Als dann die Meisten von uns bereits im Bett lagen, ging es kurz nach 0 Uhr ein zweites Mal los - dieses Mal zu einem Brandeinsatz in Leinfelden.
Auch dort haben unsere Helferinnen und Helfer die Absicherung der Feuerwehr übernommen, während sich die Kollegen des Rettungsdienstes um eine Betroffene Person gekümmert haben.
