Neben einer potentiell lebensbedrohlichen Blutung mit Schocksymptomatik mussten die zwei Teams hierbei auch eine Person mit neurologischen Ausfällen nach einem Sturz versorgen - das alles unter Beachtung des Eigenschutzes!
Trotz der eigentlich geringen Patientenzahl kommt es bei einem solchen Szenario auf eine sehr gute Kommunikation zwischen den beiden Sanitäts-Teams untereinander und mit der Leitstelle an, um nicht nur den tatsächlichen Unfallhergang möglichst schnell zu verstehen, sondern auch um mit den verfügbaren Ressourcen auszukommen und um weitere nötigen Rettungsmittel nachzufordern.
Damit das im Einsatzfall nicht zur Überforderung führt, ist Üben unter möglichst realistischen Bedingungen so wichtig und eine anschließende Nachbesprechung essenziell.
